28. Januar 2019

Nationaler Expertenstandard • Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz (Sonderdruck, Konsultationsfassung) für Leitungen und Qualitätsbeauftragte aus stationären/teilstationären Einrichtungen

Der neue nationale Expertenstandard stellt einen Paradigmenwechsel für die Pflege dar. Im Fokus steht der dementielle Mensch als vulnerable Patienten-/Bewohnergruppe. In jedem Stadium der Demenz stellt die Beziehung das zentrale Element dar, über das der Menschen mit Demenz mit seiner Umwelt in Kontakt treten kann. In der Beziehungsgestaltung geht es nicht um das „Was“ der Handlung, sondern um das „Wie“, und damit steht die Lebensqualität des an Demenz erkrankten im Vordergrund und ist eine klare Absage an die klassische „Verrichtungspflege“.

Der sehr abstrakt formulierte Expertenstandard kommt ohne Checklisten aus, da die Fachlichkeit der Pflegefachperson, die Beziehung sowie die Interaktion in der Lebenswelt des zu versorgenden Menschen im Mittelpunkt stehen. Somit fordert der Standard einen Perspektivwechsel und damit auch eine Haltungsänderung von allen an der Versorgung beteiligten Personen. Damit die Pflegenden die Strukturen und Prozesse erhalten, die sie benötigen um diesen nationalen Expertenstandard umzusetzen, sind die Leitungen in der Verpflichtung diese zu schaffen.

Inhalte des Seminars:

  • Vorstellung des neuen Expertenstandards
  • Anforderungen an die Leitungen zur Umsetzung
  • Möglichkeiten der Umsetzung der einzelnen Ebenen
  • Klärung von Fragen
28. Januar 2019

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28. Januar 2019

Zielgruppe: Leitungen und Qualitaätsbeauftragte aus stationaären/teilstationaären Einrichtungen

Seminarleitung: Susanne Hofmann M.Sc.

Dozentin: Sonja Neuberg, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Multiplikatorin EinStEP

Termine:
28. Januar 2019, 9.00 bis 14.00 Uhr
13. Mai 2019, 9.00 bis 14.00 Uhr

Seminargebühr: € 90,00

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